S-O-R-Modell

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Aktuelle Version vom 15:31, 23. Okt. 2006

Das Konzept der direkten und allein von der Gestaltung der Medienbotschaft abhängigen Medienwirkung erwies sich als nicht ausreichend. Das Basismodell wurde durch zusätzliche intervenierende oder mediatisierende Faktoren ergänzt, wodurch das S-O-R-Modell entstand. Es vollzog sich ein Paradigmenwechsel von der Allmacht- zur Ohnmachttheorie der Medien, da die soziale Verankerung der Rezipienten und deren psychische Determinanten im Wirkungsprozess immer mehr an Bedeutung gewannen. (Sturm)

                         Visualisierung des S-O-R-Modell der Medienwirkungen

Bild:S-O-R-Modell.jpg

Quelle: Eigene Erstellung in Anlehnung an Bonfadelli 1999: 30.

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